Während einem Halbjahreseinsatz in der Papiermühle Basel habe ich mich mit geschichtlichem Fachwissen über Papier, Druck & Grafik auseinandergesetzt. In enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Experten konnten so neue Experimente erschaffen werden, wie zum Beispiel die plakative Nutzung des Marmorierens oder die Ausführung eigener Nyloprint-Karten.
Meine Illustration für eine Folienbeschichtung auf ein Longboard habe ich in Zusammenarbeit mit einer deutschen Druckerei umgesetzt. Die Folie ist geprägt von einer robusten und wasserabweisenden Oberfläche, welche präzise über das Board geklebt wurde.
Eine fiktive Online-Tauschbörse zum Thema «Spiele» wird auf analogen, wie auch digitalen Kanälen mittels einer Kampagne beworben; dafür habe ich den visuellen Auftritt entwickelt, der einerseits die Landing Page der Börse, andererseits Kommunikationsmassnahmen für die Bewerbung umfasst.
Gewinner Plakat für das Imagine Festival 2022 in Basel. Das Imagine Team hat sich für mein Plakat entschieden, da es die Werte eines Festivals deutlich vermittelt. Daraufhin wurden die Fahnen für die Mittlere Brücke in Basel, sowie der Sidebanner auf dem Konzept des Plakatdesigns weitergeführt in Zusammenarbeit mit Sarah Roßkopf. Das Plakat wurde im Siebdruck ausgeführt und in der ganzen Stadt verteilt.
Das Magazin «Du» bekommt eine neue Gestaltung. Aufgrund dessen, habe ich in Zusammenarbeit mit Anuwat Koradi und Nicolas Monnet eine neue Identität für das Magazin entwickelt. Das Logo, wie auch die Titelschriften wurden mit der Dharma Gothic gestaltet, die Lauftexte mit der Vista Slap. Das Thema «Unorte» deckt das Thema des Magazin bei unserer jetzigen Ausgabe.
Nach einer intensiven Recherche und sorgfältigen Analyse wurde ein Gestaltungskonzept erarbeitet, das für jede Person und jede Altersgruppe verständlich und ansprechend ist. Während vier Monaten entwickelte ich intensiv eine eigenständige, visuelle Identität. Die 3 Farben bekommen ihre Identität durch die Sparte, welche sie repräsentieren. Zur Ergänzung ausserhalb des Corporate Designs wurde noch ein eigenständiges Plakat für die Aufführung des Schauspiels «Die Physiker» entworfen.
Für das Buch «Ein schauriger Ort» gestaltete ich ein Cover in mehreren Farbausführungen. Die Umsetzung im Siebdruck war eine geduldige und spannende Aufgabe, die mir viel Freude bereitet hat. Der Geist und die schaurige Umgebung bezieht sich auf den Inhalt des Buches, in der eine Frau wundersame Sichtungen erlebt.
In einem 5-monatigen Praktikum bei Wangler & Abele in der wunderschönen Stadt München konnte ich an vielen Projekten teilhaben. Unter anderem war ich für die Gestaltung bei der Imagekampagne der Stadtbibliothek München zuständig. Es war eine spannende neue Erfahrung bei realen Projekten teilzuhaben, die eine grössere Reichweite aufbringt. In dieser Zeit konnte ich weitgehende Erfahrungen in der Grafik und in der Arbeit mit signaletischen Mitteln sammeln.
Bei Wangler & Abele in der wunderschönen Stadt München konnte ich während eines 5-monatigen Praktikum bei einem grossen Projekt teilhaben. Ich war für die Gestaltung der Piktogrammreihe für den signaletischen Auftritt der Universität Tübingen zuständig. Dazu folgte die Ausführung eines Lageplans der gesamten Universität. Mit rund 28.000 Studierenden gehört sie zu den ältesten und grössten Universitäten Europas.
Wettbewerbsplakat für den Lange Erlen Park Basel. Der Park wird ausschließlich von Spenden finanziert und ist deshalb äußerst angewiesen auf diese. Mit meinem Plakat werbe ich für beides, insbesondere unterstützt mit einem QR Code, der den Betrachter auf die Spendenseite direkt verbindet. Die ausgeschnittenen Tierformen, die übereinander liegen, prägen die Werte des öffentlichen Parks mit den Tieren interagieren zu können. Das Plakat konnte durch die gewählten Stimmen den zweiten Platz erreichen.
Durch Originalaufnahmen im Fotostudio mit professionellen Tänzerinnen wurde ein digitales Plakat entwickelt. Im Zusammenhang mit dem Musikfestival wollte ich ein möglichst bewegtes und lebendiges Plakat gestalten, in der die Tänzerin mit der Kamera mitgehen kann. Die Typografie sollte dabei ebenso mitspielen und dem ganzen eine eigene Identität geben. Die dazugehörige Musik habe ich selbst mit der professionellen DAW «FL Studio» komponiert.
Nach einer Fotografiewoche auf dem Barfüsserplatz und auf dem Dreispitz-Areal in Basel sind zwei Bildstrecken mit unterschiedlichen Themen entstanden. Die Bilder auf dem modernen, etwas unbelebten Dreispitz bilden einen Gegensatz zum innerstädtischen, lebendigen Barfüsserplatz. Das Layout für das Buch «Plätze in Basel» ist in Zusammenarbeit mit Angel Villanueva entstanden.
Dieses Plakat für die «Typo St. Gallen» befasst sich gestalterisch mit dem Thema Weissraum. Das Plakat kann auch als faltbarer Flyer genutzt werden. Die Detailinformationen sind auf der Rückseite aufgelistet.
Im Sommerprojekt 2021 habe ich eines der Muster für den Boden des Schulhofes entworfen. Es entsteht eine Vielzahl von individuellen zeichenhaften Bildern, die sich in der Gesamtkomposition zu einer harmonischen Einheit zusammenfügt. Insgesamt wurden 61 individuelle Gestaltungen auf die Betonplatten im Format 4 x 2,5m aufgetragen. Das Projekt erfolgte in Zusammenarbeit mit der gesamten Fachklasse für Grafik Basel und fotografischer Dokumentation von Christian Flierl.
Die Umsetzung der Kurzgeschichte «Canis Major & Aloe Vera» von Simone Lappert ein und bauten die Gestaltung auf deren Inhalt auf, mit dem Sinn als Briefpost versendet werden zu können. In einem zweiwöchigen Projekt entstand dieses Plakat in Weltformat, die Umsetzung der Kurzgeschichte einer bekannten Autorin. In Zusammenarbeit mit Michelle Fässler gingen wir auf das Thema der Kurzgeschichte ein.